Lebenszeitverlängerung für Windkraftanlagen durch Sensoren

Schwingungenfür Windkraftanlagen dokumentieren

Die Ausrüstung von Windkraftanlagen mit Sensoren, die Schwingungen aufnehmen und dokumentieren, wird als zusätzliches Sicherheitskonzept bevorzugt.
Dieses Überwachungssystem, bestehend aus einer individuellen Anzahl von Sensoren, 8 – 10 an der Zahl, wird beispielsweise am Getriebe, Generator oder an den Rotorwellen angebracht. Treten Störungen oder Schwingungen auf, können diese rechtzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen getroffen werden.

Mit Unterstützung dieser Messungen können rechtzeitig schützende Maßnahmen durchgeführt werden, die Reparaturen verhindern oder die Reparaturkosten erheblich durch die rechtzeitige Vorwarnung mindern. Rechtzeitig darauf zu reagieren erspart dem Windanlagenbetreiber möglicherweise auch lange Stillstandzeiten.
Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Maßnahmen, die bei Windkraftanlagen die Lebenszeit verlängern können.

Hier Informieren: Infos zur Firma, die Lebenszeitverlängerungen von Windkraftanlagen anbieten

Es bleibt zu hoffen, dass die Sensortechnik auch bei kleinen Windkraftanlagen anwendbar gemacht wird und auch die Kosten für Kleinanlagen nicht ausufern werden. Jeder Hersteller von kleinen Windanlagen testet entweder selbst sein Konzept und befindet es für den Vertrieb geeignet. Nur wenige der kleinen Windkraftwerke haben eine anerkannte Zertifizierung. Zertifizierungen machen die Kleinen Windanlagen jedoch teuer, wenn die Kosten umgelegt werden. Standards müssen jedoch sein, ob aus Sicherheits- oder aus Umweltschutzgründen.
Vertikale Anlagen zeigen durch die vertikale Rotation der Flügel andere Schwingungen auf als horizontale Windanlagen. Wir hoffen, dass auch für kleine Windkraftanlagen und Kleinwindanlagen ein Überwachungskonzept vorgelegt wird.

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